Bleibtreustraße 25
Patzschke_Architektur_Bleibtreustr 25_Berlin_Bild3
Wohnung
Bleibtreustraße 25
Im Bau
Berlin Deutschland
Berlin-Charlottenburg
Bauwert GmbH, Berlin
2016
5.400
1

Neubau eines 7-geschossigen Wohngebäudes mit 22 Eigentumswohnungen und zweigeschossiger Tiefgarage. Die Lage in der Seitenstraße des Kurfürstendamms beeindruckt mit vielen schönen Fassaden aus der Gründerzeit. Die stilvolle Straßenfassade des Neubaus ergänzt den benachbarten Bestand perfekt und überzeugt durch eine klassisch proportionierte Gliederung und feine Details. In den Innenhof erstreckt sich ein die nördliche Brandwand verdeckender langer Seitenflügel, der in jedem Geschoss nur über eine großzügige südwestorientierte Luxuswohnung verfügt.

Beuthstraße 5
Patzschke_Architektur_Beuthstr 5_Berlin_Bild2
Wohnung
Beuthstraße 5
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin-Mitte
Berlanto GmbH, Berlin
2014
4700
1

Die beiden Neubauten Seydel & Beuth liegen am Spittelmarkt im Osten der Friedrichstadt. In diesem sich rasant neu entwickelnden Wohnviertel in der Mitte Berlins, zwischen Leipziger Straße und Alter Jakobstraße, entstanden die an klassischen Gliederungsprinzipien orientierten Wohngebäude. Es handelt sich um eine jeweils achtgeschossige Bebauung mit insgesamt 35 Eigentumswohnungen. Alle Wohnungen verfügen über großzügige Loggien und Terrassen. Die Blockränder wurden in der Flucht der Seydelstraße und der Beuthstraße geschlossen. Der lange und schmale Hofgarten ist von beiden Häusern aus zugänglich. Da der Verlauf der Berliner Mauer über das Grundstück führte, wurde ein originales Mauerfragment in die Gartengestaltung integriert. Im Untergeschoss befindet sich eine gemeinschaftliche Tiefgarage.

Paulinum Dahlem
Patzschke_Architektur_Paulinum Dahlem_Berlin_Bild3
Wohnung
Altensteinstraße
Im Bau
Berlin Deutschland
Berlin-Dahlem
Diamona und Harnisch, Berlin
2016
7.900
1

Auf dem rund 12.700 m² großen Grundstück im Herzen Dahlems, umrahmt von der Altensteinstraße, Wichernstraße, Ehrenbergstraße und dem Reichensteiner Weg, entstehen fünf individuelle Villen mit insgesamt 31 Eigentumswohnungen. Die Architektur der Neubauten orientiert sich an klaren klassischen Formen und fügt sich durch einen aus dem Umfeld abgeleiteten Gestaltungskanon zu einem stimmigen Ensemble: asymmetrisch angeordnete Baukörper, klassische Proportionen, komplexe Dachlandschaft mit geneigten Dächern, Gauben und Giebeln, hochrechteckige Fensterformate und eine limitierte Palette von angenehmen Farben.

Titanic Deluxe Hotel
Patzschke_Architektur_Titanic_Französische Str_Berlin_Bild1
Hotel
Französische Str. 28/29
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin-Mitte
Moonday Projektentwicklungs GmbH
2015
15.000
1

Neubau eines 5-Sterne Hotels mit 208 Zimmern und Suiten. Die Planung erforderte eine aufwendige Sanierung und Restaurierung des ehemaligen Kostümmagazins der Staatsoper. Dabei wurde die denkmalgeschützte Bausubstanz des historischen Gebäudes erhalten und das Hotelinterieur kunstvoll integriert. Davon zeugt u.a. eine alte Ziegelsteinmauer, die in einigen Zimmern nur mit einer Glaswand ummantelt ist und einen beeindruckenden Blick vom Zimmer auf die historische Außenwand freigibt. Die enormen Raumhöhen des historischen Gebäudes wurden in den sogenannten Duplexsuiten für Wohnbereiche auf zwei Etagen genutzt.

Seydelstraße 8
Patzschke_Architektur_Seydelstr 8_Berlin_Bild5
Wohnung
Seydelstr. 8
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin-Mitte
Berlanto GmbH, Berlin
2014
4.700
1

Die beiden Neubauten Seydel & Beuth liegen am Spittelmarkt im Osten der Friedrichstadt. In diesem sich rasant neu entwickelnden Wohnviertel in der Mitte Berlins, zwischen Leipziger Straße und Alter Jakobstraße, entstanden die an klassischen Gliederungsprinzipien orientierten Wohngebäude. Es handelt sich um eine jeweils achtgeschossige Bebauung mit insgesamt 35 Eigentumswohnungen. Alle Wohnungen verfügen über großzügige Loggien und Terrassen. Die Blockränder wurden in der Flucht der Seydelstraße und der Beuthstraße geschlossen. Der lange und schmale Hofgarten ist von beiden Häusern aus zugänglich. Da der Verlauf der Berliner Mauer über das Grundstück führte, wurde ein originales Mauerfragment in die Gartengestaltung integriert. Im Untergeschoss befindet sich eine gemeinschaftliche Tiefgarage.

Pestalozzistraße
Patzschke_Architektur_Pestalozzi 17_Berlin_Bild1
Wohnung
Pestalozzistr. 17-20,
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin-Charlottenburg
LAGRANDE Group GmbH, Berlin
2013
8.200
1

Neubau eines 6- bis 7-geschossigen Wohngebäudes mit 40 Eigentumswohnungen und Tiefgarage. Die traditionelle Gestaltung des Gebäudes in diesem beliebten Gründerzeitviertel trägt durch ihre Kleinteiligkeit und den menschlichen Maßstab für alle Bürger zu einem städtischen Wohlgefühl bei. Auch auf diesem Grundstück war aufgrund eines Kriegsschadens ein städtebaulich völlig fremder Ersatzbau mit zwei Etagen als Solitär errichtet worden. Diese Wunde konnte stilvoll geheilt werden. Naheliegend wäre eine straßenbegleitende Zeilenbauung gewesen, aber durch viele Abstimmungen mit den Planungsämtern ist es gelungen, ein imposantes, hofartiges Palais mit zwei Türmen und Privatgärten zu realisieren, welches sich trotz insgesamt großer Baumasse wohltuend in die städtebauliche Struktur einfügt.

Klostergärten
Patzschke_Architektur_Klosterstr 65_Berlin_Bild1
Wohnung
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Klosterstraße 65, Berlin-Mitte
Bauwert GmbH, Berlin
2015
9.200
1

Es handelt sich bei den Klostergärten um eine reine Wohnbebauung mit 57 Eigentumswohnungen. Das Gebäude befindet sich zwischen der turmlosen aber imposanten Parochialkirche und dem denkmalgeschützten Kaufhaus Tietz. Der sechsgeschossige Neubau orientiert sich an der Trauf- und Firsthöhe des Nachbargebäudes Tietz. Die Ausbildung von Schrägdächern leitet sich aus dem Kontext der ursprünglichen Bebauung ab. Der Baukörper ist U-förmig angelegt und sieht eine zur Kirche hin geöffnete großzügige Hofsituation vor, verbunden mit einer Abdeckung der langen Brandwand zum Nachbargebäude Tietz, wobei die Hinwendung zur Kirche und die Großzügigkeit der Hofsituation noch durch die abgerundeten Gebäudeecken verstärkt wird. Die Straßenansicht wirkt beruhigt, da es neben dem markantenzweigeschossigen Bogenportal keine weiteren Zugänge an der Straßenseite gibt.

Charlottenhöfe
Patzschke_Architektur_Lietzenburger 101_Berlin_Bild1
Wohnung
Lietzenburgerstr. 101
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin-Charlottenburg
CESA Investment GmbH, Berlin
2015
14.750
1

In dieser Wohnlage in der Nähe des Kurfürstendamms und des Olivaer Platzes, entstehen die elegant-modernen Charlottenhöfe mit 75 Eigentumswohnungen. Das Gebäude gibt sich durch seine strenge Formgebung und zurückhaltende Fassadenrhythmisierung als Entwurf des 21. Jahrhunderts zu erkennen, ohne jedoch die historisch gewachsenen Qualitäten des Standortes zu missachten. Der Blockrand wird in der Flucht der Nachbargebäude wieder geschlossen. Die leicht vor die Gebäudeflucht hervortretenden Erker verleihen dem achtgeschossigen Neubau eine vertikal-rhythmisierte Fassade, die gut mit den Nachbargebäuden der vorletzten Jahrhundertwende harmoniert. In den Charlottenhöfen stehen zwei Wohnungstypen zur Auswahl: Straßenseitig ausgerichtet sind kleinere Apartments und zur Gartenseite liegen die großen Gartenwohnungen mit besonders großzügigen Balkonen und Privatgärten im Erdgeschoss.

Kronprinzengärten
Patzschke_Architektur_Kronprinzengärten_Berlin_Bild4
Wohnung
Oberwallstraße,
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin-Mitte
Bauwert GmbH, Berlin
2015
1
Rosengärten
Patzschke_Architektur_Rosengärten_Württembergische Str_Berlin_Bild3
Wohnung
Württembergische Str. 44-48, Wilmersdorf
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Bauwert GmbH, Berlin
2013
12.600
1

Mit dem Bauvorhaben „Rosengärten” in Berlin-Wilmersdorf realisierte der Bauträger Bauwert Investment Group insgesamt 210 Miet- und Eigentumswohnungen in unmittelbarer Nähe zum Kurfürstendamm. Auf einem ca. 14.000 m² großen Grundstück in der Württembergischen Straße 41-49 ist ein eindrucksvolles Neubauprojekt aus fünfzehn individuell gestalteten Häusern in ruhiger Wohnlage entstanden. Zwei Drittel der Wohnungen mit Größen zwischen 68 m² und 165 m² – die Penthouses sind bis zu 328 m² groß – wurden als Eigentumswohnungen angeboten. Die Konzeption der Ausformulierung von Einzelhäusern versieht den Straßenzug mit einer aus der Umgebung bekannten städtebaulichen Maßstäblichkeit und ermöglicht ein individuelles Wohngefühl für die zukünftigen Bewohner.
Nach außen hin sind die Gebäudeabschnitte des Architekturbüros Patzschke durch unterschiedliche Farb- und Materialgebungen sowie charakteristische Details als eigenständige Baukörper erkennbar, obwohl sie alle einem gemeinsamen, an der klassisch-traditionellen Architektur orientierten Gestaltungskanon folgen. Die Unterschiede sind nuanciert gesetzt. Hohe gestalterische Qualität wird durch eine feingliedrige Detaillierung erreicht, die in Verbindung mit hochwertigen Materialien und hellen warmen Farbtönen individuelle, repräsentative Wohngebäude hervorbringt. Die Fassaden werden mit sorgfältig profilierten Gesimsbändern und Stuckelementen stilvoll gegliedert und in zeitgemäßer Fassadentechnik erstellt. Die Erschließung erfolgt über repräsentative großzügige Eingangsbereiche. Die Gebäude halten innen, was sie von außen versprechen: Der klassischen Ästhetik folgend, wird auch die Innenarchitektur der Foyers und der Wohnungen stilgerecht konzipiert.

Leipziger Straße 126
Patzschke_Architektur_Leipziger Str 126_Berlin_Bild3
Buero
Leipziger Straße 126 – 128, Mitte
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Bauwert GmbH, Berlin
2007
13.000
1

An sehr repräsentativer Stelle in Berlins Mitte sind zwei neue Wohn- und Geschäftshäuser entstanden, deren klassischtraditionelle Fassaden die Architektursprache historischer Berliner Geschäftshäuser aufgreifen. Gegenüber dem Bundesratsgebäude und dem Finanzministerium, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Potsdamer Platz, steht die Neubebauung in der Tradition der alten Leipziger Straße. Die beiden neuen Gebäude schließen den Blockrand entlang der historischen Straßenflucht und sind – dem Leitbild der traditionell gewachsenen Stadt folgend – als zwei in ihrer Ausstrahlung und Aussage zwar ähnliche, dennoch aber individuelle Gebäude konzipiert. Um in Anlehnung an historische Parzellenstrukturen geeignete Proportionen zu erzielen, wurde die über 50 m lange Grundstücksfront geteilt und optisch in zwei Einzelhäuser gegliedert. Die städtebaulichen Vorgaben nach Schaffung von zweigeschossigen Kolonnaden entlang der Leipziger Straße, sowie Staffelgeschossen über der Traufkante wurden mit der klassisch-traditionellen Formensprache in zeitgemäßer Interpretation umgesetzt. Während die Fassade des linken Gebäudes durch zwei Seitenrisalite vertikal gegliedert ist, weist das rechte Haus einen dreiachsigen Mittelrisalit auf; die prägnante Sockelzone aus massivem Naturstein wird durch die kraftvollen Rundbögen der Kolonnaden dominiert. Als Fassadenmaterial fand Thüringer Travertin und Schlesischer Sandstein Verwendung. In allen Bereichen ist die architektonische Gestaltung beider Häuser verschiedenartig, um den gewünschten Einzelhauscharakter hervorzuheben.

Charlottenpalais
Patzschke_Architektur_Charlottenpalais_Berlin_Bild2
Buero
Charlottenstraße 35-36, Mitte
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Bauwert GmbH, Berlin
1998
4.500
1

Mitten in der Blütezeit des Berliner Architekturstreits zwischen „Tradition“ und „Moderne“ entstand dieses repräsentative Gebäude an historisch bedeutendem Standort. Im Zentrum des alten Bankenviertels hinterließ der Krieg eine 35 m breite Baulücke zwischen denkmalgeschützten Nachbarfassaden. Der an dieser Stelle zu DDR-Zeiten errichtete Plattenbau wurde abgerissen. Der außergewöhnliche Neubau ist charakterisiert durch die Neuinterpretation traditioneller  Merkmale. Die traditionelle Fassade ist symmetrisch aufgebaut und durch Mittelrisalit und zwei Seitenrisalite vertikal gegliedert. In der Mittelachse liegt das repräsentative zweigeschossige Rundbogenportal. Über der rustizierenden  Sockelzone aus grob behauenen massiven Natursteinquadern werden drei Hauptgeschosse durch eine kolossale Pilasterordnung zusammengefasst, bevor ein kräftiges Gurtgesims den Übergang zur plastisch durchgearbeiteten Dachlandschaft mit Staffelgeschoss, Terrassen und schrägem Kupferdach markiert. In den beiden Dachgeschossen befinden sich große Luxuswohnungen mit Dachterrassen.

Memhard Ensemble
Patzschke_Architektur_Memhard Ensemble_Hausvogteiplatz_Berlin_Bild1
Buero
Am Hausvogteiplatz 10, Mitte
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Bauwert GmbH, Berlin
2004
9.000
1

In einer der vornehmsten Geschäftslagen der Hauptstadt liegt der Hausvogteiplatz in direkter Nachbarschaft zum Auswärtigen Amt und dem Bundesjustizministerium. Die markante Dreiecksform des Platzes geht auf eine vom Baumeister Johan Gregor Memhard geschaffene Befestigungsanlage im Stadtwall zurück, die 1750 der so genannten „Hausvogtei“, dem königlichen Hofgericht und Gefängnis, weichen musste. Die historische Platzanlage mit Springbrunnen und breiten Gehwegen wurde 2001 rekonstruiert. Mit den neuen Gebäuden wurde schließlich die seit dem Krieg brachliegende östliche Platzkante wieder geschlossen. Unter Berücksichtigung der Maßstäblichkeit des ehemals kleinteiligen Quartiers wurde das Bauvolumen in mehrere Einzelhäuser gegliedert, die sich um einen gemeinsamen Innenhof gruppieren. Die städtebaulich gewünschte Nutzungsmischung von Gewerbe und Wohnen wurde durch die Errichtung je eines eigenständigen Wohn- bzw. Geschäftshauses erreicht. Das straßenbegleitende Geschäftshaus verfügt in den Obergeschossen über flexibel teilbare Büroflächen und darüber über Dachgeschosse mit teilweise zweigeschossigen Luxuswohnungen. Die traditionelle Neubaufassade besitzt an der Blockecke die städtebaulich erwünschte Akzentuierung in Form eines breiten Turmes, der ab dem 2. Obergeschoss durch einen Erker plastisch gegliedert wird. In den Bereich des Mittelrisalits ist zur repräsentativen Erschließung ein zweigeschossiges Vestibül eingeschnitten. Die Fassadengliederung ist in ihrer Grundstruktur aus dem Ausbauraster der Bürogeschosse abgeleitet. Durch die stehenden Fensterformate und die in unterschiedlicher Breite durchlaufenden Pilaster überwiegen die vertikalen Bewegungen in der Fassade, denen, dem klassischen Kompositionsideal folgend, starke horizontale Gesimsbänder gegenüber gestellt sind. Die komplexe Putzfassade wurde durch eine zweigeschossige Sockelzone aus massivem Rackwitzer Sandstein abgesetzt.

Englerpalais
Patzschke_Architektur_Englerallee 42_Berlin_Bild1
Wohnung
Englerallee 42, Dahlem
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Privat
2012
2.000
1
La Misita
p7
Sonstiges
Geplant
Ausland Italien
Sizilien, Italien
privat
2005
1
The Fortune Select Manohar Hotel
Patzschke_Architektur_Manohar Hyderabad_Indien_Bild1
Hotel
Begumpet
Fertigstellung
Ausland Indien
Hyderabad, Indien
Shri Shakti Resorts
1997
15.000
1

 

Friedrichswerder K7
Patzschke_Architektur_Friedrichswerder_Kurstr 7_Berlin_Bild2
Wohnung
Kurstraße 17, Mitte
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Bauwens Development GmbH & Co. KG
2008
2.550
1

Die Bauwens Development entwickelte im Berliner Stadtteil Mitte, unmittelbar am Friedrichswerdischen Park zwischen Niederwall- und Kurstraße in der Nähe des Auswärtigen Amtes zwei Eckgebäude. 1662 als erste Stadterweiterung Alt-Berlins in unmittelbarer Nachbarschaft zur kurfürstlichen Residenz gegründet, zählt der Friedrichswerder auch heute wieder zu den repräsentativsten Adressen der Hauptstadt. Die Grundstücke liegen zwischen Gendarmenmarkt und Schlossplatz in unmittelbarer Nachbarschaft zum Bundesjustizministerium und zum Auswärtigen Amt. Die Humboldtuniversität, die Deutsche Staatsoper und die Museumsinsel sind fußläufig erreichbar. Bereits in der Entwicklungsphase wurde ein Haus komplett an einen Bestandshalter veräußert, der die Wohnungen vermietet, während die Wohnungen des zweiten Hauses im Einzelvertrieb verkauft wurden.
Die Gebäude entstanden in einem weitläufigen Entwicklungsgebiet, welches sich an dem traditionellen Stil der britischen Townhouses orientiert. Das Tragwerk der Gebäude bietet die Möglichkeit, die Grundrisse der Wohnungen individuell zu verändern, ohne mit den Grundelementen des Gebäudes zu kollidieren. Eigenständige Fassaden im klassisch-traditionellen Stil prägen das Erscheinungsbild beider Gebäude und stehen selbstbewusst im Kontrast zu einzelnen hochmodernen Townhouse-Fassaden angrenzender Häuser.

Steigenberger Strandhotel Zingst
Patzschke_Architektur_Strandhotel_Steigenberger_Zingst_Bild1
Hotel
Seestraße 60
Fertigstellung
Deutschland Zingst
Zingst, Deutschland
Haschtmann Baubetreuungsgesellschaft mbH
2006
11.600
1

Zingst liegt an einer der engsten Stellen auf der Ostseehalbinsel Fischland-Darß und bietet zwei imposante Wasserseiten: Den 18 km langen Sandstrand am Meer auf der einen und die idyllische Boddenlandschaft auf der anderen Seite. Das Hotel befindet sich unmittelbar an der Seebrücke und an der Hauptpromenade des Ostseeheilbades. Der Baukörper folgt dem Straßenverlauf des Eckgrundstückes und verfügt über drei oberirdische Geschosse, sowie ein Untergeschoss mit Tiefgarage. Das für den Ort relativ große Gebäudevolumen ist optisch in drei Einzelgebäude gegliedertund differenziert sich durch Risalite, Rücksprünge, Giebel und Dachschrägen in kleinteilige maßstäbliche Elemente. Die Erdgeschossebene befindet sich 1,60 m über Geländeniveau angehoben, da direkt hinter dem Deichfuß die Eingriffe in den hochliegenden Grundwasserhaushalt minimiert werden sollten. Der Haupteingang befindet sich zentral im symmetrischen Mittelgebäude. Die Wellness- und Fitnesseinrichtungen sind eingebettet in den Hotelpark in einem separaten Pavillongebäude zusammengefasst. Die hell verputzten Fassaden sind klassisch-traditionell gegliedert und mit hoher Sensibilität für Maß und Proportion an die Architektur der eleganten Ostseebäder angelehnt.

Candolim Beach Lounge
Patzschke_Architektur_Candolim Beach_Indien_Bild3
Villa
Fertigstellung
Ausland Indien
Candolim, Goa, Indien
privat
2009
450
1
Trendelenburgstraße
Patzschke_Architektur_Trendelenburgstr 8-9_Berlin_Bild5
Wohnung
Trendelenburgstraße 8 – 9, Charlottenburg
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Egena AG, Berlin
2004
12.300
1

In einer bevorzugten Wohnlage zwischen Amtsgericht Charlottenburg und dem malerischen Lietzensee entstand eine dreiteilige Wohnanlage, die eine langjährige Lücke im Straßenbild schließt und die großstädtische Gründerzeitbebauung der benachbarten Wohnhäuser aufnimmt. Die differenzierte Gliederung in drei eigenständige Baukörper orientiert sich an der Maßstäblichkeit des Umfeldes, so dass sich das Vorhaben trotz insgesamt großer Baumasse wohltuend in die städtebauliche Struktur einfügt.
Dem Ideal der historisch gewachsenen Vielfalt folgend, wurden die Gebäude mit individuellen Gestaltungskonzepten nuanciert gegeneinander abgesetzt. Neben dem klassisch-traditionell konzipierten hellen Eckgebäude entstand ein moderner gestaltetes Wohnhaus mit Natursteinfassade und ein drittes Gebäude mit Loftcharakter etwas von der Straße zurückgesetzt, welches eine ca. 40 m lange Brandwand abdeckt. Im Vordergrund der städtebaulichen Untersuchung für diesen Bereich stand eine Blockkonzeption, welche die vorgefundenen Strukturelemente des historischen Stadtgrundrisses würdigt und durch die Abdeckung der Brandwände einen sachgerechten Beitrag zur Stadtbildpflege leistet.
Die Baukörper sind überwiegend 5-geschossig zuzüglich einem Staffelgeschoss bzw. Dachgeschoss. Die Wohnungen beginnen generell erst im 1. Obergeschoss, da sich im Erdgeschoss neben den repräsentativen Eingangsfoyers ausschließlich Hobby- und Nebenräume befinden. Die exponierte Blockecke wird akzentuiert durch einen turmartige Überhöhung mit ausdrucksvollen runden Loggien und filigranen Metallgeländern.

Quartier Mühlenberg
Patzschke_Architektur_Quartier Mühlenberg_Saarbrücker Str_Berlin_Bild5
Wohnung
Saarbrücker Straße 26-28, Mitte
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Markgrafen GmbH
2012
7.600
1

Auch bei dem Projekt „Quartier Mühlenberg“ wurden klassisch-traditionelle Elemente der Bauwerksgestaltung mit den vielfältigen Anforderungen zeitgenössischen Bauens an Bequemlichkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit vereint. Die äußere Gestaltung des Bauwerks orientiert sich an dem überwiegend denkmalgeschützten Umfeld. Dieser historisch gewachsenen Struktur folgend ist das Bauwerk in drei Häuser unterteilt, so dass sich die Gesamtanlage trotz großer Baumasse wohltuend in die städtebauliche Struktur einfügt. Neben zwei straßenbegleitenden Vorderhäusern entstand im Garten ein Westflügel, der eine lange Brandwand abdeckt. Durch die Farbgebung werden Erdgeschoss und 1. Obergeschoss zu einer Sockelzone zusammengefasst. Die feingliederige Bossierung sorgt für eine differenzierte Licht- und Schattenwirkung. Etwas, das Jahrhunderte lang selbstverständlich war, die Hierarchie und Zonierung des Äußeren, wird hier stilsicher umgesetzt: gegliederte Haupt- und Seitenfassaden, ausgeprägte Sockelzone, Regelgeschosse, markanter Dachabschluss. Zwischen den Gebäuden akzentuiert ein prägnantes Rundbogenportal die gemeinsame Hofpassage. Der große intensiv begrünte Innenhof ist von allen Häusern aus zugänglich. Auch die Dachflächen wurden begrünt. Das Quartier Mühlenberg verbindet optimalen Komfort und funktionssichere Technik ausgereifter Einzelkomponenten mit geringen Betriebskosten. Die Grundrisse sind großzügig angelegt, die Wohnbereiche lassen sich vielfach durch Schiebe- oder Flügeltüren je nach Wunsch individuell zusammenschalten. Mit dem Rückgriff auf traditionelle bauliche Gestaltungsmerkmale wurde in historisch bedeutsamer Lage ein Stück Berliner Stadtidentität wiederhergestellt.

Yachting Club Shanghai
Patzschke_Architektur_Clubhouse Shanghai_China_Bild1
Sonstiges
Geplant
Ausland China
Shanghai, China
Privat
2004
1
Rüdesheimer Platz
Patzschke_Architektur_Rüdesheimer Platz_Berlin_Bild3
Wohnung
Rüdesheimer Platz 6, Wilmersdorf
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Egena AG, Berlin
2008
5.800
1

Neubau eines 7-geschossigen Eckgebäudes mit 28 Eigentumswohnungen und Tiefgarage. Das Objekt gliedert sich in zwei Bauteile. Das Haus Rüdesheimer Platz 6 und Rüdesheimer Straße 3 greift den traditionellen Landhausstil in seiner architektonischen Sprache auf. Das Haus Rüdesheimer Straße 1 und Homburger 23 übersetzt ihn in eine moderne Formensprache.

Pfalzburger Straße
Patzschke_Architektur_Pfalzburger Str Ecke Düsseldorfer Str_Berlin_Bild4
Wohnung
Pfalzburger Straße 71A, Wilmersdorf
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Egena AG, Berlin
2010
3.540
1

Unweit eines der beliebtesten Plätze in Wilmersdorf, dem Ludwigkirchplatz, entstand ein Wohnhaus mit 25 komfortablen Eigentumswohnungen. Das elegante sechsgeschossige Eckhaus mit klar gegliederten Fassaden, orientiert sich am klassisch-traditionellen Gestaltungsvokabular Berliner Gründerzeitbauten und rundet das Gesamtbild der beiden Straßenzüge wohltuend ab. Es gibt sich durch seine strenge Formgebung und schlichte Eleganz als Gebäude des 21. Jahrhunderts zu erkennen, ohne jedoch die historisch gewachsenen Qualitäten des Standortes zu missachten.
Die beiden unteren Geschosse werden durch eine massive Natursteinverkleidung zu einer zweigeschossigen Sockelzone zusammengefasst, die von einem horizontalen Gurtgesims begrenzt wird. Darüber folgen vier Obergeschosse, deren Fassade in glattem hellen Putz ausgeführt und durch feine durchlaufende Fensterfaschen vertikal gegliedert wird. Über dem kräftigen Traufgesims folgt ein Dachgeschoss mit Galerieebene, in dem sich große Maisonettewohnungen mit Dachterrassen befinden. Das Gebäude erhält an der Südseite eine Akzentuierung in Form einer Überhöhung mit Tympanon.
Die Wohnungen beginnen überwiegend im ersten Obergeschoss, da sich im Erdgeschoss neben den repräsentativen Eingangsfoyers diverse Nebenräume befinden. Die Grundrisse sind großzügig angelegt, die Wohnbereiche lassen sich vielfach durch Schiebe- oder Flügeltüren je nach Wunsch individuell zusammenschalten. Mit dem nördlichen Seitenflügel, der eine lange Brandwand abdeckt, bilden die Hoffassaden einen großen U-förmigen Innenhof.

Friedrichswerder N8
Patzschke_Architektur_Friedrichswerder_Niederwallstr 8_Berlin_Bild3
Wohnung
Niederwallstraße 31, Mitte
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Bauwens Development GmbH & Co. KG
2008
2.550
1

Die Bauwens Development entwickelte im Berliner Stadtteil Mitte, unmittelbar am Friedrichswerdischen Park zwischen Niederwall- und Kurstraße in der Nähe des Auswärtigen Amtes zwei Eckgebäude. 1662 als erste Stadterweiterung Alt-Berlins in unmittelbarer Nachbarschaft zur kurfürstlichen Residenz gegründet, zählt der Friedrichswerder auch heute wieder zu den repräsentativsten Adressen der Hauptstadt. Die Grundstücke liegen zwischen Gendarmenmarkt und Schlossplatz in unmittelbarer Nachbarschaft zum Bundesjustizministerium und zum Auswärtigen Amt. Die Humboldtuniversität, die Deutsche Staatsoper und die Museumsinsel sind fußläufig erreichbar. Bereits in der Entwicklungsphase wurde ein Haus komplett an einen Bestandshalter veräußert, der die Wohnungen vermietet, während die Wohnungen des zweiten Hauses im Einzelvertrieb verkauft wurden.
Die Gebäude entstanden in einem weitläufigen Entwicklungsgebiet, welches sich an dem traditionellen Stil der britischen Townhouses orientiert. Das Tragwerk der Gebäude bietet die Möglichkeit, die Grundrisse der Wohnungen individuell zu verändern, ohne mit den Grundelementen des Gebäudes zu kollidieren. Eigenständige Fassaden im klassisch-traditionellen Stil prägen das Erscheinungsbild beider Gebäude und stehen selbstbewusst im Kontrast zu einzelnen hochmodernen Townhouse-Fassaden angrenzender Häuser.

Quartier Am Auswärtigen Amt
Patzschke_Architektur_Jägerstr 40_Berlin_Bild3
Wohnung
Jägerstraße 40, Mitte
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Züblin Development GmbH, Berlin
2009
2.400
1

Mit dem Quartier am Auswärtigen Amt entstand in der historischen Mitte Berlins zwischen Kurstraße, Jägerstraße, Oberwallstraße und dem Werderschen Markt, ein lebendiges städtisches Karree aus fünf Gebäuden mit Hotel, Geschäftshäusern und Wohnungen. Das Viertel erstreckt sich zwischen Museumsinsel und Gendarmenmarkt und blickt auf eine Jahrhunderte alte Geschichte als vornehme Geschäfts- und Wohngegend zurück. Der Friedrichswerder wurde 1662 als erste Stadterweiterung der Doppelstadt Berlin-Cölln zur Stadtgemeinde erhoben und in die Berliner Festung einbezogen und zählt heute wieder zu den repräsentativsten Adressen der Hauptstadt.
Die exklusive Stadtresidenz in der Jägerstraße 40 ist Bestandteil des Ensembles. Die einzelnen Gebäude umschließen einen grünen Innenhof, unter dem sich gemeinschaftliche Parkmöglichkeiten befinden. Das Gebäude ist als reines Wohnhaus konzipiert und verfügt vom Erdgeschoss bis zum 6. Obergeschoss über insgesamt 14 hochwertige Wohnungen. Die Wohnungsgröße reicht von kleinen Appartements im Erdgeschoss, über 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen im Regelgeschoss, bis hin zu großzügigen Wohnungen über eine ganze Etage. Die Wohnung im 5. Obergeschoss verfügt über eine breite dreiachsige Loggia und bietet einen prächtigen Blick auf die Fassaden der Townhouses und den grünen Park entlang der geschwungenen Fassade des Auswärtigen Amtes.
Die Fassade ist streng symmetrisch aufgebaut und über die Grundstücksbreite von 21 m in fünf Hauptachsen gegliedert. In der Mittelachse liegt das repräsentative zweigeschossige Eingangsportal. Die Natursteinfassade besteht aus massiven, hellen Travertinplatten.

Memhard Ensemble
Patzschke_Architektur_Memhard Ensemble_Hausvogteiplatz_Berlin_Bild1
Wohnung
Am Hausvogteiplatz / Jerusalemer Straße 14, Mitte
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Bauwert GmbH, Berlin
2004
9.000
1

In einer der vornehmsten Geschäftslagen der Hauptstadt liegt der Hausvogteiplatz in direkter Nachbarschaft zum Auswärtigen Amt und dem Bundesjustizministerium. Die markante Dreiecksform des Platzes geht auf eine vom Baumeister Johan Gregor Memhard geschaffene Befestigungsanlage im Stadtwall zurück, die 1750 der so genannten „Hausvogtei“, dem königlichen Hofgericht und Gefängnis, weichen musste. Die historische Platzanlage mit Springbrunnen und breiten Gehwegen wurde 2001 rekonstruiert. Mit den neuen Gebäuden wurde schließlich die seit dem Krieg brachliegende östliche Platzkante wieder geschlossen.
Unter Berücksichtigung der Maßstäblichkeit des ehemals kleinteiligen Quartiers wurde das Bauvolumen in mehrere Einzelhäuser gegliedert, die sich um einen gemeinsamen Innenhof gruppieren. Die städtebaulich gewünschte Nutzungsmischung von Gewerbe und Wohnen wurde durch die Errichtung je eines eigenständigen Wohn- bzw. Geschäftshauses erreicht.
Das Wohngebäude des Ensembles ist von der Straßenflucht zurückgesetzt und verfügt in jedem Geschoss über eine große südorientierte Luxuswohnung mit überdurchschnittlichen Raumhöhen. Die traditionelle Fassade ist symmetrisch aufgebaut und durch zwei Seitenrisalite vertikal gegliedert. Erdgeschoss und 1. Obergeschoss werden durch die Farbgebung zu einer Sockelzone zusammengefasst. Zwischen den Seitenrisaliten liegen breite dreiachsige Loggien, die im 4. Obergeschoss durch Rundbögen und im Dachgeschoss durch einen Dreiecksgiebel akzentuiert werden. Die feingliederige Bossierung der Putzfassade sorgt für eine differenzierte Licht- und Schattenwirkung. Die helle Terrakotta-Farbe unterstreicht das mediterrane und sinnliche Lebensgefühl der klaren klassischen Formen.

Spreevilla Westfalia
Detailansicht Fassade
Wohnung
Dortmunder Str. 1, Moabit
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Schlattmann Wohnbau GmbH, Münster
2012
7.600
1

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Bundesratufer, dem Spreebogen und dem Tiergarten wurde die SpreeVilla Westfalia fertig gestellt. Der Name beinhaltet schon die besondere Wasserlage der eleganten Stadtresidenz. Auf dem Eckgrundstück Dortmunder Straße/Bochumer Straße wurde ein siebengeschossiges Wohngebäude errichtet, das sich mit seiner klassischen Architektursprache an die Umgebungsbebauung anlehnt. Da das Bauträgerkonzept die Errichtung von hochwertigem Wohnraum vorgesehen hat, wurde bei der Grundrissgestaltung auf höchste Flexibilität Wert gelegt. Die Fassaden der Hauptgeschosse sind in glattem hellen Putz ausgeführt und durch feine Fensterfaschen und Gurtgesimse gegliedert. Über dem kräftigen Traufgesims folgt ein Staffelgeschoss, in dem sich große Penthousewohnungen mit Dachterrassen befinden. Das Gebäude erhält an der Ecke eine Akzentuierung in Form einer turmartigen Überhöhung mit großartigem Spreeblick. Zu den Ausstattungsmerkmalen zählen großzügige Balkone, Loggien und Dachterrassen, Bäder mit natürlicher Belichtung und Belüftung sowie Fußbodenheizung und selbstregulierende Raumlüftung. Die Planer haben für das Wohngebäude ein urbanes, der Gegenwart entsprechendes Wohngefühl in gebaute Räume umgesetzt. Die 3- bis 7-Zimmer-Wohnungen in dem KfWEffizienzhaus- Standard 55, haben Wohnflächen von 110 m² bis 272 m².

Villa Schopenhauer
Patzschke_Architektur_Villa Schopenhauer_Berlin_Bild5
Villa
Schopenhauerstraße 91, Zehlendorf
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
privat
2007
600
1

Neubau einer Villa als Einfamilienhaus mit einem separaten Garagengebäude

Grand Hotel Kempinski Adlon
Patzschke_Architektur_Adlon_Kempinski_Berlin_Bild4
Hotel
Unter den Linden 77, Mitte
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Fundus Gruppe, Köln
1997
49.500
1

Am 23.08.1997 eröffnete der Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog am gleichen Ort, an dem bis 1945 das legendäre Hotel Adlon stand, das neue Grandhotel Adlon. Eröffnet im Oktober 1907 hatte das alte Hotel Adlon 38 Jahre lang Hotelgeschichte geschrieben, bevor im Mai 1945 große Teile des Prachtbaues bei einem Brand zerstört wurden. Die Würdigung des bedeutenden historischen Standortes und die Rücksichtnahme auf das Brandenburger Tor als Wahrzeichen der Bundesrepublik Deutschland standen bei der Planung im Vordergrund und führten zu der Überzeugung, dass nur ein am klassisch-traditionellen Gestaltungsvokabular orientierter Neubau diesen Anforderungen gerecht werden konnte – eine Rückbesinnung, bei der auch emotionale Merkmale wie Atmosphäre und Sinnlichkeit Beachtung fanden. Insofern ist der Neubau nicht als Replik zu verstehen, sondern als Hotel, dessen Architektur sich rudimentär am historischen Vorbild orientiert, ohne zu verbergen, dass es sich um ein Gebäude des ausgehenden 20. Jahrhunderts handelt. Die anfänglich angefeindete Architektur hat sich mittlerweile als Ausgangspunkt eines neuen Bewusstseins für die stärkere Berücksichtigung traditioneller Bauten und Stadtplanungen erwiesen.

Villa Riemeister
Patzschke_Architektur_Villa Riemeister_Berlin_Bild4
Villa
Riemeisterstrasse 11, Zehlendorf
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Villa Klassik GmbH, Berlin
2003
750
1

Neubau einer Villa mit 3 Eigentumswohnungen und Tiefgarage

Villa H.
Patzschke_Architektur_Villa Oberhaardter_Berlin_Bild4
Villa
Oberhaardter Weg 1-3, Grunewald
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
privat
2010
1.350
1

Neubau einer Villa als Einfamilienhaus mit Tiefgarage

Villa Hirschsprung
Patzschke_Architektur_Villa Hirschsprung_Berlin_Bild3
Villa
Am Hirschsprung 2, Dahlem
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Villa Klassik GmbH, Berlin
2006
950
1

Neubau einer Villa mit 3 Eigentumswohnungen und einem separaten Garagengebäude mit 5 Stellplätzen.

Schloßresidence auf dem Mühlberg
Patzschke_Architektur_Schlossresidenz_Mühlberg_Frankfurt_Bild3
Hotel
Auf dem Mühlberg 30
Fertigstellung
Deutschland Fankfurt am Main
Frankfurt am Main, Deutschland
Parkprojekt Mühlberg GmbH & Co. KG
2008
16.500
1

Eingebettet in eine der schönsten Parkanlagen Frankfurts, entstand eine schlossartige dreiflügelige Anlage, die sich durch eine zeitgemäße Interpretation traditioneller Elemente und klare klassische Proportionen auszeichnet. Die streng mittelsymmetrisch konzipierte Anlage besteht aus dem 6-geschossigen Hauptgebäude mit einem mächtigen Tympanon und zwei 5-geschossigen Seitenflügeln. Das, was Jahrhunderte lang selbstverständlich war, die Hierarchie und Zonierung des Äußeren, wird hier stilsicher umgesetzt: Haupt- und Seitenfassaden, Sockelzone, Regelgeschosse, markanter Dachabschluss. Gegenüber dem Hauptgebäude in der dominanten Mittelsichtachse liegt der kleine über 150 Jahre alte Goethe-Tempel.

Griebnitzsee Villa 5
Patzschke_Architektur_Griebnitzsee Villa 5_Berlin_Bild2
Villa
Griebnitzstraße 4-6, Babelsberg
Fertigstellung
Deutschland Potsdam
Potsdam, Deutschland
DKB Immobilien AG, Berlin
2003
720
1

Inmitten der von den Potsdamer Schlössern und Gärten geprägten Umgebung entstanden auf dem rund 12.000 m2 großen Wassergrundstück mehrere individuelle Villen mit großen Luxuswohnungen. Bereits in der Vergangenheit standen am nördlichen Ufer des Griebnitzsees herrschaftliche Villen bekannter Persönlichkeiten. Zerstört wurde die frühere Bebauung erst nach dem Bau der Mauer im Zuge der DDR-Grenzsicherungen. Die Architektur der Neubauten orientiert sich an klaren klassischen Formen nach dem Vorbild des landschaftsbezogenen italienischen Villenstils, der dank Schinkel und Persius insbesondere in Potsdam und Umgebung auf eine eigene Bautradition zurückblicken kann. Trotz des unverwechselbaren Erscheinungsbildes jeder einzelnen Villa fügen sich die Gebäude durch einen charakteristischen Gestaltungskanon zu einem stimmigen Ensemble: Die asymmetrisch angeordneten Baukörper, die klassischen Proportionen, die stehenden Rechteck- Fensterformate, eine limitierte Palette von angenehmen Farben und die enge Verbindung zur Landschaft – mit Pergolen, Loggien oder einem Turm, der als Blickziel wie als Aussichtspunkt wahrgenommen wird. Die Anordnung der Villen auf dem Uferareal erfolgte unter besonderer Berücksichtigung des vorhandenen alten Baumbestandes und des reizvollen Seepanoramas, zu dem sich die Häuser nach Süden in breiter Front öffnen. Die Villa Typ 5 markiert den Abschluss des Ensembles in landschaftlich besonders schöner Lage und steht für die eher ländliche, klassische Villa. Die äußere Form des asymmetrischen Baukörpers wird vor allem durch den runden Turm auf der Südseite bestimmt, an den sich die leicht hervortretenden Loggien anschließen, welche einen von toskanischen Säulen gerahmten Blick auf den See freigeben.Dem Leitbild der landschaftsbezogenen Villa folgend, sind – im Gegensatz zu den anderen Villen – die Formen hier weicher und die warmen Farbtöne kräftiger.

Griebnitzsee Villa 4
Patzschke_Architektur_Griebnitzsee Villa 4_Berlin_Bild5
Villa
Gebaut
Deutschland Potsdam
Griebnitzstraße 4-6, Babelsberg
DKB Immobilien AG, Berlin
2003
720
1

Inmitten der von den Potsdamer Schlössern und Gärten geprägten Umgebung entstanden auf dem rund 12.000 m2 großen Wassergrundstück mehrere individuelle Villen mit großen Luxuswohnungen. Bereits in der Vergangenheit standen am nördlichen Ufer des Griebnitzsees herrschaftliche Villen bekannter Persönlichkeiten. Zerstört wurde die frühere Bebauung erst nach dem Bau der Mauer im Zuge der DDR-Grenzsicherungen. Die Architektur der Neubauten orientiert sich an klaren klassischen Formen nach dem Vorbild des landschaftsbezogenen italienischen Villenstils, der dank Schinkel und Persius insbesondere in Potsdam und Umgebung auf eine eigene Bautradition zurückblicken kann. Trotz des unverwechselbaren Erscheinungsbildes jeder einzelnen Villa fügen sich die Gebäude durch einen charakteristischen Gestaltungskanon zu einem stimmigen Ensemble: Die asymmetrisch angeordneten Baukörper, die klassischen Proportionen, die stehenden Rechteck- Fensterformate, eine limitierte Palette von angenehmen Farben und die enge Verbindung zur Landschaft – mit Pergolen, Loggien oder einem Turm, der als Blickziel wie als Aussichtspunkt wahrgenommen wird. Die Anordnung der Villen auf dem Uferareal erfolgte unter besonderer Berücksichtigung des vorhandenen alten Baumbestandes und des reizvollen Seepanoramas, zu dem sich die Häuser nach Süden in breiter Front öffnen. Der Baukörper der Villa Typ 4 nimmt in besonderer Weise Rücksicht auf den vorhandenen Baumbestand des Wassergrundstückes, woraus eine langgestreckte Grundrissgliederung resultiert. Die großen Wohnzimmer führen auf die an der Westseite vorgestellten Loggien, welche den Blick in die Landschaft nach drei Seiten ermöglichen. Die Loggien sind vertikal turmartig zusammengefasst und geben dem Baukörper an dieser Seite einen herausragenden Abschluss.

Russian Star Hotel
Patzschke_Architektur_Russian Star_St Petersburg_Bild1
Hotel
Grand Hotel Congress Palace Complex
Geplant
Ausland Russland
St. Petersburg, Russland
privat
2003
1
Griebnitzsee Villa 3
Patzschke_Architektur_Griebnitzsee Villa 3_Berlin_Bild1
Villa
Griebnitzstraße 4-6, Babelsberg
Fertigstellung
Deutschland Potsdam
Potsdam, Deutschland
DKB Immobilien AG, Berlin
2003
720
1

Inmitten der von den Potsdamer Schlössern und Gärten geprägten Umgebung entstanden auf dem rund 12.000 m2 großen Wassergrundstück mehrere individuelle Villen mit großen Luxuswohnungen. Bereits in der Vergangenheit standen am nördlichen Ufer des Griebnitzsees herrschaftliche Villen bekannter Persönlichkeiten. Zerstört wurde die frühere Bebauung erst nach dem Bau der Mauer im Zuge der DDR-Grenzsicherungen. Die Architektur der Neubauten orientiert sich an klaren klassischen Formen nach dem Vorbild des landschaftsbezogenen italienischen Villenstils, der dank Schinkel und Persius insbesondere in Potsdam und Umgebung auf eine eigene Bautradition zurückblicken kann. Trotz des unverwechselbaren Erscheinungsbildes jeder einzelnen Villa fügen sich die Gebäude durch einen charakteristischen Gestaltungskanon zu einem stimmigen Ensemble: Die asymmetrisch angeordneten Baukörper, die klassischen Proportionen, die stehenden Rechteck- Fensterformate, eine limitierte Palette von angenehmen Farben und die enge Verbindung zur Landschaft – mit Pergolen, Loggien oder einem Turm, der als Blickziel wie als Aussichtspunkt wahrgenommen wird. Die Anordnung der Villen auf dem Uferareal erfolgte unter besonderer Berücksichtigung des vorhandenen alten Baumbestandes und des reizvollen Seepanoramas, zu dem sich die Häuser nach Süden in breiter Front öffnen. Die Villa Typ 3 im Stile einer italienischen Turmvilla liegt in der Mitte des Ensembles auf dem lang gestreckten Ufergrundstück. Die äußere Gestalt setzt sich aus asymmetrisch gruppierten Baukörpern zusammen sowie dem signifikanten Turm an der Südostecke. Durch die feingliedrige Bossenfugenteilung über die gesamte Höhe der Fassaden erhält die Villa ein starkes individuelles Erscheinungsbild, bei dem die horizontalen Bewegungen überwiegen.

Mangrove View
Patzschke_Architektur_Mangrove View_Indien_Bild2
Villa
Fertigstellung
Ausland Indien
Candolim, Goa, Indien
Sun Estates Developers
2011
480
1
Dormero Reichenschwand
Patzschke_Architektur_Dormero_Reichenschwand_Bild2
Hotel
Schloßweg
Fertigstellung
Deutschland Reichenschwand
Reichenschwand, Deutschland
TETRIS Grundbesitz GmbH & Co.KG,
2009
1

Das Anwesen des Schlosshotels Reichenschwand liegt eingebettet in der traumhaften Landschaft der Hersbrucker Schweiz mit Zeugnissen einer Jahrhunderte währenden Geschichte. Schloss Reichenschwand wurde aufwändig restauriert und saniert. In diesem Zusammenhang wurde auch das auf dem Gelände befindliche Hotel erweitert und am Kirchplatz im Herzen von Reichenschwand entstand der Hotel-Neubau mit Tiefgarage und direktem Zugang in den Schlosspark. Das DORMERO Schlosshotel Reichenschwand verfügt aktuell über 100 Betten in unterschiedlich ausgestatteten Zimmern und Suiten.

Griebnitzsee Villa 2
Patzschke_Architektur_Griebnitzsee Villa 2_Berlin_Bild2
Villa
Griebnitzstraße 4-6, Babelsberg
Fertigstellung
Deutschland Potsdam
Potsdam, Deutschland
DKB Immobilien AG, Berlin
2003
720
1

Inmitten der von den Potsdamer Schlössern und Gärten geprägten Umgebung entstanden auf dem rund 12.000 m2 großen Wassergrundstück mehrere individuelle Villen mit großen Luxuswohnungen. Bereits in der Vergangenheit standen am nördlichen Ufer des Griebnitzsees herrschaftliche Villen bekannter Persönlichkeiten. Zerstört wurde die frühere Bebauung erst nach dem Bau der Mauer im Zuge der DDR-Grenzsicherungen. Die Architektur der Neubauten orientiert sich an klaren klassischen Formen nach dem Vorbild des landschaftsbezogenen italienischen Villenstils, der dank Schinkel und Persius insbesondere in Potsdam und Umgebung auf eine eigene Bautradition zurückblicken kann. Trotz des unverwechselbaren Erscheinungsbildes jeder einzelnen Villa fügen sich die Gebäude durch einen charakteristischen Gestaltungskanon zu einem stimmigen Ensemble: Die asymmetrisch angeordneten Baukörper, die klassischen Proportionen, die stehenden Rechteck- Fensterformate, eine limitierte Palette von angenehmen Farben und die enge Verbindung zur Landschaft – mit Pergolen, Loggien oder einem Turm, der als Blickziel wie als Aussichtspunkt wahrgenommen wird. Die Anordnung der Villen auf dem Uferareal erfolgte unter besonderer Berücksichtigung des vorhandenen alten Baumbestandes und des reizvollen Seepanoramas, zu dem sich die Häuser nach Süden in breiter Front öffnen. Die äußere Form der Villa Typ 2 wird durch drei quadratische Türme bestimmt, die aus dem Baukörper hervortreten und der Fassade eine herrschaftliche Vertikalbetonung verleihen. Der übrige Fassadenaufbau ist stimmig proportioniert in drei Teile gegliedert: in Sockel, Hauptgeschosse und Dachgeschoss.

Griebnitzsee Villa 1
Patzschke_Architektur_Griebnitzsee Villa 1_Berlin_Bild1
Villa
Griebnitzstraße 4-6, Babelsberg
Fertigstellung
Deutschland Potsdam
Potsdam, Deutschland
DKB Immobilien AG, Berlin
2003
720
1

Inmitten der von den Potsdamer Schlössern und Gärten geprägten Umgebung entstanden auf dem rund 12.000 m2 großen Wassergrundstück mehrere individuelle Villen mit großen Luxuswohnungen. Bereits in der Vergangenheit standen am nördlichen Ufer des Griebnitzsees herrschaftliche Villen bekannter Persönlichkeiten. Zerstört wurde die frühere Bebauung erst nach dem Bau der Mauer im Zuge der DDR-Grenzsicherungen. Die Architektur der Neubauten orientiert sich an klaren klassischen Formen nach dem Vorbild des landschaftsbezogenen italienischen Villenstils, der dank Schinkel und Persius insbesondere in Potsdam und Umgebung auf eine eigene Bautradition zurückblicken kann. Trotz des unverwechselbaren Erscheinungsbildes jeder einzelnen Villa fügen sich die Gebäude durch einen charakteristischen Gestaltungskanon zu einem stimmigen Ensemble: Die asymmetrisch angeordneten Baukörper, die klassischen Proportionen, die stehenden Rechteck-Fensterformate, eine limitierte Palette vonangenehmen Farben und die enge Verbindung zur Landschaft – mit Pergolen, Loggien oder einem Turm, der als Blickziel wie als Aussichtspunkt wahrgenommen wird. Die Anordnung der Villen auf dem Uferareal erfolgte unter besonderer Berücksichtigung des vorhandenen alten Baumbestandes und des reizvollen Seepanoramas, zu dem sich die Häuser nach Süden in breiter Front öffnen. Die Villa Typ 1 steht am Beginn des Ensembles für die eher städtische, kompakte Form der Villa – ohne Turm. Nach allen Seiten sind die Fassaden symmetrisch aufgebaut und durch Vor- und Rücksprünge plastisch gegliedert.

The Nanshan Rock Hotel and Dune Village
Patzschke_Architektur_Nanshan Rock_China_Bild1
Hotel
The Nanshan Rock Hotel and Dune Village
Geplant
Ausland China
Shenzhen, China
privat
2000
1
Villa Goldfink
Patzschke_Architektur_Villa Goldfink_Berlin_Bild3
Villa
Goldfinkweg 22 A, Wilmersdorf
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
privat
2007
900
1

Neubau einer 3-geschossigen Villa mit Doppelgarage

Villa Goethe
Patzschke_Architektur_Villa Goethe_Berlin_Bild1
Villa
Goethestraße 45 A, Schlachtensee
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
privat
2009
1000
1

Neubau einer Villa am See mit 4 Eigentumswohnungen

Kish Island Resort
Patzschke_Architektur_Kish Island Resort_Iran_Bild1
Hotel
Geplant
Ausland Iran
Kish Island, Iran
privat
2004
1
Villa Pirazona
Patzschke_Architektur_VillaPirazona_Indien_Bild3
Villa
Fertigstellung
Ausland Indien
Goa, Indien
privat
2010
1
Saipem Hills
Patzschke_Architektur_SaipemHills_Indien_Bild5
Villa
Luxusvillen - Ensemble
Fertigstellung
Ausland Indien
Saipem, Goa, Indien
privat
2012
1
Golf Court Estate
Patzschke_Architektur_Golf Court Estate_Südafrika_Bild5
Sonstiges
Geplant
Ausland Südafrika
Roodefontein, Südafrika
privat
2002
1
Tuteurhaus
Patzschke_Architektur_Tuteurhaus_Berlin_Bild5
Buero
Leipziger Straße, Mitte
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Tuteur Haus GmbH, Berlin/New York
2004
5.000
1

Das Bauwerk gehört zu den letzten vier noch erhaltenen Geschäftshäusern an der vor dem 2. Weltkrieg dicht mit Kauf- und Geschäftshäusern bebauten Leipziger Straße. Das heute bestehende Gebäude wurde 1886 von C. F. Schwenke als Geschäftshaus Ullmann erbaut. Im Jahre 1913 ließ der neue Eigentümer (Modekaufhaus Kersten & Tuteur) das Gebäude durch den Architekten und Theoretiker Hermann Muthesius vollkommen umbauen. Die Idee des großen Eckschaufensters über zwei Etagen wurde hier zum ersten Mal realisiert und später bei anderen Kaufhausbauten, wie z. B. dem Kaufhaus des Westens übernommen. Mit der denkmalgerechten Rekonstruktion des Tuteur-Hauses wird das Andenken an Muthesius als Vordenker der Architektur und als Künstler gewahrt. Ab 2002 wurde das Tuteur Haus als Geschäfts- und Bürogebäude umfassend modernisiert. Hierzu zählte die Rekonstruktion der Natursteinfassade aus Thüringer Travertin unter Einbeziehung wieder entdeckter Originalsubstanz und die Wiederherstellung des markanten zweigeschossigen Eckschaufensters mit aufwändigem Fassadenschmuck und Skulpturen der Bildhauer Prof. Groß und A. Höfer. Die streng gegliederte Putzfassade der Obergeschosse wurde einschließlich der Rekonstruktion der verloren gegangenen historischen Zwischenlisenen, Brüstungsbekleidungen und Rundbogenfenster erneuert. Das Tuteur Haus erhielt hinter traditionellen Fassaden modernste Innenräume, eine neue Eingangslobby und repräsentative Etagenfoyers. Die großzügigen und mit modernster Gebäudetechnik ausgestatteten Büroflächen erlauben es, flexibel auf die funktionalen Bedürfnisse der Mieter einzugehen. Die Vorteile einer einheitlichen Rasterstruktur wurden hier mit der Eleganz einer historischen Fassade zu einem unverwechselbaren Einzelobjekt verbunden. Über dem 4. Obergeschoss entstanden zwei neue Dachgeschosse in Stahlskelettbauweise mit einer vorpatinierten Kupferdeckung. Bei der Gestaltung wurde die historische Dachform aufgenommen und darüber hinaus ein zusätzliches Dachgeschoss deutlich erkennbar abgesetzt.

Teltower Damm
Patzschke_Architektur_Teltower Damm 15_Berlin_Bild5
Buero
Teltower Damm 15-17, Zehlendorf
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Becksche Stiftung, Berlin
2009
6.600
1

Das Grundstück Teltower Damm 15-17 befindet sich schräg gegenüber dem Zehlendorfer Rathaus in dem am stärksten frequentierten Teilstück der beliebten Einkaufsstraße. Vor dem Grundstück liegt eine kleine parkähnliche Grünfläche. Die Gebäudekonzeption des Neubaues sieht eine Aufteilung in drei Bauteile vor: ein straßenseitiges Haupthaus mit 4 Vollgeschossen und zwei Seitenflügel mit jeweils 2 Vollgeschossen. Im Untergeschoss befindet sich eine gemeinschaftliche Tiefgarage. Der Baukörper fügt sich außerordentlich harmonisch in die kleinteilig gewachsene Struktur der Geschäftsstraße ein. Durch einen zentral angeordneten 2-geschossigen offenen Durchgang gelangt man vom Teltower Damm in den großen begrünten Innenhof mit einer Caféterrasse. Die Seitenflügel werden über das zentrale Foyer im Haupthaus erschlossen und verfügen über je ein zusätzliches Treppenhaus mit Nebenausgang in den Hof. Das Starbucks Coffee House erstreckt sich insgesamt über drei Geschosse, die durch eine elliptisch geschwungene Freitreppe miteinander verbunden sind. Die Büroeinheiten sind bei einer Gebäudetiefe von ca. 14 m im Vorderhaus zweibündig, in den Seitenflügeln einbündig mit flexibler Raumaufteilung konzipiert.

Park Inn Hotel
Patzschke_Architektur_ParkInn_Indien_Bild2
Hotel
Fertigstellung
Ausland Indien
Candolim, Goa, Indien
Park Inn
2009
1
Kronenpalais
Patzschke_Architektur_Kronenpalais_Berlin_Bild2
Buero
Kronenstraße 8 – 10, Mitte
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Bauwert GmbH, Berlin
1998
5.600
1

Die reich geschmückte historische Natursteinfassade des denkmalgeschützten Altbaues trug im Krieg nur geringe Beschädigungen davon; sie konnte nach alten Vorlagen komplett wieder hergestellt werden. Der anschließende Neubau in klassisch-traditionellem Stil nimmt, unter Verzicht auf die maximal zulässige Ausnutzung, die Geschosshöhen der historischen Bausubstanz auf und ist im Inneren mit dieser verbunden. Die rückwärtigen Flügel beider Häuser bilden einen gemeinsamen U-förmigen Innenhof. Die Haupterschließung erfolgt spannungsreich über eine Vestibül-Folge und den offenen Lichthof, der von toskanischen Säulen flankiert wird. Das Gebäudeensemble wird bis zum 4. Obergeschoss gewerblich genutzt, während sich darüber großzügig gestaltete Luxuswohnungen befinden. Die traditionelle Neubaufassade wurde in Putz ausgeführt und durch Gesimse, Pilaster und Bossierung stilgerecht gegliedert. Die beiden unteren Geschosse werden über große Rundbögen und durchlaufende Pfeiler zu einer Sockelzone zusammengefasst. Über dem mächtigen Traufgesims folgt ein Staffelgeschoss, bevor sich darüber schließlich das imposante Kupferdach mit seinen fünf Gauben erhebt. Mit dem Rückgriff auf traditionelle bauliche Gestaltungsmerkmale wurde in historisch bedeutsamer Lage ein Stück Berliner Stadtidentität wiederhergestellt. Die Detailaufnahmen verdeutlichen die zeitgemäße Interpretation traditioneller Formen: Die geplanten Profilierungen sind kantig und streng, schnörkellos und modern im Detail.

Dompalais
Patzschke_Architektur_Dompalais_Berlin_Bild5
Buero
Charlottenstraße 62, Mitte
Fertigstellung
Berlin Deutschland
Berlin, Deutschland
Bauwert GmbH, Berlin
1998
2.500
1

Die Errichtung des Gebäudes im Umfeld der historischen Mitte Berlins stellte besondere Planungsanforderungen hinsichtlich der Einfügung eines Neubauvorhabens. In Sichtweite zum Gendarmenmarkt greift die Gebäudegestaltung bewusst auf traditionelle Merkmale zurück, die sich an der Geschäftshaustypologie der Jahrhundertwende orientieren. Der Baukörper ist aufwändig plastisch gegliedert: durch den über die Bauflucht ragenden Erker, der von Konsolen und Stützen aus Stahlguss getragen wird, durch das offene Entree, die eingeschnittenen Loggien des Fluchttreppenhauses und den klassischen Dreiecksgiebel. In Verbindung mit den hochwertigen Materialien und Raumhöhen von bis zu vier Metern entstand ein individuelles Bauwerk, das der Bauherr als repräsentative Firmenzentrale nutzte. Im Dachgeschoss befindet sich eine luxuriöse Privatwohnung, die als besonderen Höhepunkt den Dachterrassenblick auf den Gendarmenmarkt zu bieten hat, der als einer der schönsten Plätze Europas gilt.

Bahia Feliz
Patzschke_Architektur_Bahia Feliz Basar_Spanien_Bild2
Sonstiges
Basar und Theater
Fertigstellung
Spanien
Gran Canaria, Spanien
DTG
1975
1